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Der neue Präsident der Deutschen China-Gesellschaft (DCG) Prof. Dr. Martin Woesler tritt sein Amt an

Prof. Dr. Martin Woesler, der an der Universität Witten/Herdecke die Professur für Literatur und Kommunikation in China innehat, übernimmt nach 20 Jahren im Vorstand zu 2018 die Präsidentschaft der 1957 gegründeten DCG. Er folgt damit dem Gründungspräsidenten Wolf Schenke (seit 1957) und den letzten Amtsvorgängern Dr. Hermann Rheinbote (seit 1983), Dr. Hilda Zensen-Grahner (seit 1987) und Prof. Gregor Paul (seit 1998). Letzterer wurde zum Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit ernannt.

Prof. Paul stellte seinen Nachfolger Prof. Woesler auf der 60-Jahr-Feier der DCG am 18. August 2017 an der Universität Witten/Herdecke vor und lobte Sachkompetenz und Engagement seines Nachfolgers. Die Deutsche China-Gesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, zum Verständnis zwischen Deutschen und Chinesen beizutragen, indem sie dem Chinabild aus Internet und Medien sachlich basierte und umfassende Informationen über chinesische Kultur, Politik und Wirtschaft gegenüberstellt. Als Mittel dienen ihr dabei Vorträge, Symposien und Veröffentlichungen, aber auch die Vermittlung institutioneller Verbindungen etwa zwischen Schulen oder Städten und die Förderung persönlicher Kontakte.

Prof. Woesler verspricht Kontinuität bei der Arbeit der Gesellschaft. „In Zeiten von Populismus und aufkommendem Nationalismus möchte ich im Rahmen der Möglichkeiten der Deutschen China-Gesellschaft für Toleranz, Humanismus und Universalismus werben.“ erklärt der neue Präsident. Der Schwerpunkt der Arbeit soll dabei etwas stärker auf der Literaturwissenschaft liegen, aber Felder wie Philosophie, Geschichte, Politik und Kunst sollen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Dazu hat Prof. Woesler bereits den berühmten Sinologen Prof. Wolfgang Kubin für eine Lesung im ersten Halbjahr 2018 gewinnen können, sowie die Verlegerin Dr. Nora Frisch, die u.a. die deutsche Übersetzung des Buches „Mein Land und mein Volk“ von Lin Yutang herausgibt. Damit wird die traditionelle Vortragsreihe im Ostasiatischen Museum Köln fortgesetzt.

Mit Prof. Woesler übernimmt wieder ein Sinologe die Führung der traditionsreichen Gesellschaft. Prof. Woesler bietet an der Universität Witten/Herdecke jedes Jahr fünf Seminare mit Chinabezug an. Zuvor hatte er seit 2007 drei Professuren an Hochschulen in Deutschland, Italien und den USA inne. Zudem ist er Gastprofessor an der Peking Normal University und der Nanking Normal University (China). Zwei Jahre lang war er Gastwissenschaftler an der Harvard-Universität (USA).

Im August 2017 folgten etwa 100 etwa 100 Chinawissenschaftlerinnen und Chinawissenschaftler aus etwa 20 Ländern Professor Woeslers Einladung an die Universität Witten/Herdecke, das 60-jährige Jubiläum der Deutschen China-Gesellschaft zu begehen. Unter den Gästen waren die Professoren Mu Zhai (USA/China), Harro von Senger (Schweiz), Luigi Moccia (Italien), der Leiter des Konfuzius-Instituts der Universität Wien, Richard Trappl (Österreich) und Claudia von Collani (Heidelberg) sowie die russische Sinologin Alena Pavlova (Stadt-Universität Moskau) und der Leiter des Konfuzius-Instituts Düsseldorf Cord Eberspächer.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Martin Woesler, mw@dcg.de oder 02302 / 926-866.
Webseite der Deutschen China-Gesellschaft: https://dcgev.wordpress.com/

Pressemitteilung der Deutschen China-Gesellschaft, Köln 30.1.2018.

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„Und am Ende der Welt – Menschen wie wir!“ – Symposium anlässlich des 60-jährigen Bestehens der DCG 19.-20.08.2017 an der Universität Witten/Herdecke

Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der DCG fanden zwei Symposien statt, eines im August an der Universität Witten/Herdecke, eines im Dezember in Karlsruhe.

„Und am Ende der Welt – Menschen wie wir! Vom Kulturrelativismus zum Universalismus am Beispiel Deutschlands und Chinas“ Symposium anlässlich des 60-jährigen Bestehens der DCG

Gemeinsame Veranstaltung mit der 1. Weltkonferenz Chinawissenschaften, 19.-20. August 2017 an der Universität Witten/Herdecke (UWH), Veranstalter: Weltverband Chinawissenschaften (WACS), Deutsche China-Gesellschaft (DCG), Durchführender: Prof. Dr. Martin Woesler (UWH).

Am 19. und 20. August 2017 richtete die Professur Literatur und Kommunikation in China, Prof. Dr. Martin Woesler, an der Universität Witten/Herdecke das Symposium zum 60-jährigen Bestehen der DCG und erstmals die Konferenz des Weltverbandes für Chinawissenschaften aus. Die etwa 100 Teilnehmer (ausgewählt unter 200 Beitrags-Einsendungen) kamen aus etwa 20 Ländern: Volksrepublik China mit Hong Kong, Macao, der Republik China auf Taiwan, Deutschland, Südkorea, Österreich, der Schweiz, den Vereinigten Staaten, Russland, Niederlande, Spanien, Polen, Italien, Portugal, Japan, Singapur, Malaysia etc.

Es gab Key note speeches im Forum sowie Beiträge in 25 panels im Großen und Kleinen Hörsaal des FEZ-Gebäudes der Universität Witten/Herdecke mit Moderator, Discussant und Diskussion. Konferenzsprachen waren Englisch und Chinesisch. Dabei wurde mit den panels die ganze Breite des Faches abgedeckt und der Austausch zwischen Wissenschaftler aus China und dem Westen gefördert.

Der scheidende DCG-Präsident begrüßte die etwa 100 Teilnehmer und bedankte sich für ihr Kommen. Er erklärte: „On behalf of the German China Association, I should like to welcome (all of) you. I am pleased and (I feel) honored to have you here. One of the reasons for having this conference is to celebrate the 60th  anniversary of the German China Association (GCA) — which is by far the oldest German organization devoted to providing Germans with reliable information about China, especially Chinese culture, thus improving mutual understanding. I am particularly thankful to Professor Martin Woesler, my designated successor as president of the GCA, for having organized the conference.“

Der Weltverbands-Vorsitzende Prof. Zhai Mu (Houston/USA, Zhuhai/China) erklärte, dass die Chinawissenschaften mit Konferenzen wie dieser weiter internationalisiert würden. Die nächste Konferenz findetam 18.-19.8.2018 an der Universität Witten/Herdecke statt mit einem zweiten Konferenzteil an der Universität Wien/Österreich (21.-22.8.2018) sowie im Oktober 2018 in Hangzhou/China.

 

Konferenzbericht

1. Weltkonferenz Chinawissenschaften / Symposium anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Deutschen China-Gesellschaft, 19.-20. August 2017 an der Universität Witten/Herdecke (UWH)
Veranstalter: Weltverband Chinawissenschaften[1] (WACS), Deutsche China-Gesellschaft[2] (DCG), Durchführender: Prof. Dr. Martin Woesler (UWH)

Die am 19. und 20. August 2017 erstmals an der Universität Witten/Herdecke ausgerichtete Konferenz des Weltverbandes für Chinawissenschaften war nach Einschätzung der Teilnehmer, des scheidenden Präsidenten der Deutschen China-Gesellschaft Professor Gregor Paul und des Verbandsvorsitzenden Professor Zhai Mu ein voller Erfolg. Prof. Mu erklärte: „Die Universität Witten/Herdecke war ein herzlicher und professioneller Gastgeber, wir würden den Kongress gerne jedes Jahr hier abhalten und auch in anderen Bereichen mit der Universität kooperieren.“

Die etwa 100 Teilnehmer kamen aus etwa 20 Ländern: Volksrepublik China mit Hong Kong, Macao, der Republik China auf Taiwan, Deutschland, Südkorea, Österreich, der Schweiz, den Vereinigten Staaten, Russland, Niederlande, Spanien, Polen, Italien, Portugal, Japan, Singapur, Malaysia etc.

„Auch die Chinawissenschaften wollen sich der Welt mehr öffnen – im Grunde ist das Fach Sinologie heutzutage nicht mehr eine in einzelnen Ländern durchgeführte Spezialwissenschaft, sondern der Blick von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt auf China“, erklärt der Verbandsvorsitzende. Entsprechend wurde die Konferenz gemeinsam mit der Deutschen China-Gesellschaft durchgeführt, deren Präsident Gregor Paul anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens ein Grußwort sprach, und brachte über 100 Wissenschaftler in 25 thematisch geordneten Panels zusammen.

Höhepunkte unter den an zwei Tagen gehaltenen Vorträgen waren unter anderem die daoistische Interpretation des Schweizer Neutralitätsmodells durch Harro von Senger, die Nachzeichnung von Chinas Weg in die Moderne durch den Direktor des Düsseldorfer Konfuzius-lnstituts Cord Eberspächer und die kritische Vorstellung der Arbeit der Jesuitenmissionare in China durch Claudia von Collani, Heidelberg.

Alena Pavlova, Professorin an der Stadt-Universität Moskau, betonte in ihrem Presse-Interview die Wichtigkeit der Gründung des Weltverband es: „Ich wollte hier lernen, wie wir auch unseren nationalen russischen Verband der Chinawissenschaften aufbauen können.“

Richard Trappl, Leiter des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien, hielt einen Vortrag über Lu Xun und Europa und lobte: „Mit das Wichtigste an solchen Tagungen ist der fachliche Austausch unter internationalen Kollegen in Diskussionen und in den Pausen.“

Es wurden etwa 200 Beiträge eingesandt, von denen eine international besetzte Kommission etwa 100 akzeptierte. Diese wurden in Key note speeches im Forum sowie in 25 panels im Großen und Kleinen Hörsaal des FEZ-Gebäudes der Universität Witten/Herdecke mit Moderator, Discussant und Diskussion vorgestellt.

Die Vorträge wurden auf Chinesisch und Englisch gehalten, die Teilnehmer konnten über Kopfhörer eine Simultanübersetzung ins Englische und Chinesische hören.

Besondere Gäste der DCG waren:

  • Prof. Dr. Harro von Senger
  • Prof. Dr. Claudia von Collani
  • Prof. Dr. Gregor Paul
  • Prof. Luigi Moccia
  • Dr. Richard Trappl
  • Dr. Cord Eberspächer
  • Prof. Dr. Martin Woesler
  • Dr. Thomas Weyrauch
  • Wei Lingzhi, Peking
  • Zhan Song, Peking
  • Luo Huiling, Madrid

Keynote Speeches:

  • Mu Zhai, Vorstandsvorsitzender des Weltverbandes, bekannt für seine Untersuchungen zu früher chinesischer Literatur und Dichtung (insbesondere Song- und Tang-Gedichte), derzeit Gastwissenschaftler in Houston und Prof. an der Jilin-Universität.
  • Gregor Paul, Präsident der Deutschen China-Gesellschaft, er beleuchtet das Thema „Macht und Kunst“ in China kritisch (schriftlicher Beitrag).
  • Wei Lingzhi, Vertreterin der Pekinger Cao Xueqin-Gesellschaft, mit einem Vortrag über die Modernität des Luxuslebens im Traum der Roten Kammer.
  • Der Schweizer Sinologe Prof. Harro von Senger, der durch seine Studien zur Kriegskunst Sunzis und zu Strategemen der Chinesen bekannt geworden ist und jetzt den Neutralitätsgedanken der Schweiz mit dem chinesischen Konzept „wu wei“ vergleicht.
  • Luigi Moccia von der Universität Rom III, der über das chinesische Rechtssystem zwischen Tradition und Moderne spricht.
  • Dr. Richard Trappl, Direktor des Konfuzius-Instituts Wien, der den chinesischen Schriftsteller Lu Xun im Spannungsfeld zwischen Ethik und Übertreibung vorstellt.
  • Cord Eberspächer, Direktor des Konfuzius-Instituts Düsseldorf, der Chinas Weg in die Moderne nachzeichnet.
  • Dr. Peter Wei Ming Cheng, Hong Kong University, Vor-Qin-zeitlicher Mohismus-Diskurs im Vorwort „Song cheng“
  • Dr. Martin Woesler, Universität Witten/Herdecke berichtete über den Weg der Chinawissenschaften von Ethnozentrismus und Exotisierung zu Universalismus und Dialog in der historischen und gegenwärtigen Chinaforschung.

 

Die 25 Panels wurden zu folgenden Themen durchgeführt: Klassische chinesische Literatur (Vor-Qin), Konfuzianische Literatur, Vormoderne chinesische Literatur: Prosa, Poesie, Tang- und Song-Literatur, Ming- und Qing-Literatur, Literatur der Republikzeit der 1920er Jahre, Moderne Literurgeschichte, Übersetzung: Klassik und Moderne / Moderne und Gegenwart, China in Asien, Buddhismus, weltweite Verbreitung chinesischer Literatur, Vergleich Ost und West; Politik und Journalismus: Regierung, Wirtschaft, ‚One Belt one Road’, China-EU; China in Malaysia; Hongkong und Taiwan; Krieg in Asien: Korea-Krieg, Mandschuko und der Errettungsmythos der Juden; Ästhetik und Wang Guowei / Humanität beim Jesuitenmissionar Matteo Ricci; Literatur der Moderne und Gegenwart; Autoren: Mao Zedong, Wang Xiaobo, Shi Tuo; Kommunismus und Anti-Kommunismus, Konfuzianische Stein-Forschung und Neo-Konfuzianismus um 17. Jahrhundert, Linguistik.

 

Ausgerichtet hat die Konferenz Prof. Dr. Martin Woesler, der an der Universität Witten/Herdecke die Professur für Literatur und Kommunikation in China innehat. Die Universität Witten/Herdecke baut im Rahmen Ihrer Internationalisierungs-Strategie auch die Partnerschaften mit China aus, erhofft sich durch Studierenden-Austausch mit dem boomenden Wirtschaftsriesen auch einen lohnenswerten Erfahrungsaustausch und den „Blick über den Tellerrand“.

Außerdem ist Woesler Gastprofessor an der Peking Normal University und der Nanking Normal University in China. Unmittelbar nach dem Kongress flog er auf Einladung des chinesischen Kulturministeriums für einen Übersetzer-Workshop mit Wolfgang Kubin zur Pekinger Buchmesse, zum Austausch mit Kollegen und den chinesischen Schriftstellern Mo Yan und Yu Hua, die er auch Wittener Studierenden näherbringen will.

 

Ausgewählte Konferenz-Beiträge werden in verschiedenen Fachzeitschriften (European Journal of Chinese Studies (Orem/USA), World Journal of Chinese Studies etc.) veröffentlicht, die übrigen Beiträge in der kostenfreien elektronischen Mitgliederzeitschrift. Ein Konferenzband wurde als Entwurf auf der Konferenz präsentiert, eine überarbeitete Fassung ist in Vorbereitung. Die nächsten geplanten Konferenzen sind: Mai 2018 Hangzhou, 18.-19. August 2018 Universität Witten/Herdecke in Kombination mit 21.-22. August Universität Wien.

 

Ankündigung: https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/internationale-konferenz-fuer-china-studien-an-der-universitaet-wittenherdecke-6293/
Bericht: https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/chinawissenschaften-an-der-universitaet-wittenherdecke-tagung-und-kooperation-6357/
Konferenzwebseite: http://china-studies.com/wacs/2017_en.html

[1]              Der Weltverband Chinawissenschaften wurde 2016 in Macao gegründet, um die unregelmäßig in Peking ausgerichteten Weltkonferenzen der Sinologen und verschiedene regionale Vereine in Form eines das ganze Jahr durch arbeitenden Verbandes zusammenzuführen. Verbandspräsident ist Professor Zhai MU (Houston/Zhuhai), geschäftsführender Vizepräsident ist der Koreaner Professor Jae-woo PARK, auch Vizepräsident an der Fremdsprachen-Universität Seoul. Der Verband hat etwa 2000 über Diskussionsgruppen verbundene chinawissenschaftliche Mitglieder in etwa 40 Ländern sowie zahlreiche Unterorganisationen. Er bemüht sich um internationalen Austausch und Kooperation auch mit anderen, regionalen Wissenschafts-Organisationen.

[2]              Die Deutsche China-Gesellschaft (DCG) wurde 1957, noch vor der Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit China, gegründet und hat geholfen, diese herzustellen. Seitdem setzt sie sich durch wissenschaftliche Vorträge und Konferenzen in verschiedenen Städten dafür ein, dem oftmals verzerrten Chinabild in Medien und Internet ein fundiertes, wissenschaftliches entgegenzusetzen. Darüber hinaus engagiert sich die Gesellschaft für Austausch und Verständigung. Der Wittener Professor Martin Woesler, der die Konferenz organisiert, übernimmt ab Januar 2018 auch den Vorsitz der DCG.

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Veranstaltungsprogramm bis Juni 2009

An dieser Stelle ist das geplante Veranstaltungsprogramm bis zum Juni 2009 gelistet. Details werden – sobald verfügbar – in der Kategorie „Veranstaltungen in…“ in der rechten Navigationsleiste abrufbar sein.

06.11.08 – Botschafter a.D. Dr. Hannspeter Hellbeck: Chinas Außenpolitik

04.12.08 – Podiumsdiskussion zum Thema „Tibet“

15.01.09 – Michael Henss (Zürich): Die Dalai-Lamas und der Kaiser von China

12.02.09 – Prof. Dr. Heiner Roetz (Universität Bochum): Die Welt als Garten. China und die „Harmonische Gesellschaft“

05.03.09 – Dr. Monique Nagel-Angermann (Universitäten Münster / Bielefeld): Lachen im alten China

09.04.09 – Dietmar Schulz (Mainz): Fernsehjournalist in China

07.05.09 – Dr. Christian Schwermann (Universität Bonn): Die Darstellung der Dummheit in altchinesischen Texten

11.06.09 – Dr. Adele Schlombs (Direktorin des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln). Gegenstand des Vortrags wird die chinesische Kunst sein. Das genaue Thema ist noch offen.

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Neue DCG-Homepage online

Die neue Version der DCG-Homepage ist ab sofort offiziell unter http://www.dcg.de erreichbar.

Die alte Version kann bei Bedarf weiterhin hier eingesehen werden.

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