Über die DCG

Aktuelle Veranstaltungen:

1. Dezember 2022, 14 Uhr: Vortrag De Laurentis: Schutz des Dharma durch Kalligraphie im Tang-zeitlichen China, Museum für Ostasiatische Kunst, Köln (Englisch, Zoom-Link: http://bit.ly/DCGVORSTAND oder die Langversion des Links: https://zoom.us/j/5739416744?pwd=c3h5L0NnY0xCWjlEMWhuNTBMbE92UT09#success)

The Ji Wang shengjiao xu 集王聖教序 (Preface to the Sacred Teaching Scriptures Translated by Xuanzang in Wang Xizhi’s Collated Characters) is the earliest and finest collated inscription in the history of Chinese calligraphy. It was erected on January 1, 673 at the Hongfu 弘福 Monastery in the Tang capital Chang’an. It records the two texts written by the Tang emperors Taizong (599–649) and Gaozong (628–683) in honour of the monk Xuanzang (d. 664) and the Buddhist scripture Xin jing (Heart Sutra), collated in the semi-cursive characters of the great master of Chinese calligraphy, Wang Xizhi (303–361). It is thus a Buddhist inscription that combines Buddhist authority, political power, and artistic charme in one single monument.
The Italian sinologist Pietro De Laurentis has recently published a book on this inscription for the Monumenta Serica Monograph Series. In the present lecture the author will reconstruct the multifaceted context in which the stele was devised, aiming at highlighting the specific role calligraphy played in the propagation and protection of Buddhism in medieval China.

Pietro De Laurentis was born in southern Italy and studied Sinology at the University of Naples “L’Orientale,” where he received his Ph.D. in East Asian Studies in 2007. He was trained in Chinese philology and Chinese calligraphy, theoretical and practical, in Hangzhou, Tianjin, and Shanghai. From 2010 to 2016 he was Research Fellow at the University of Naples “L’Orientale,” where he taught Literary Chinese and Modern Chinese. He is currently Professor at the Guangzhou Academy of Fine Arts where he teaches History of Chinese Calligraphy.

6. Dezember 2022 12 Uhr: DCG-Spendenaktion http://bit.ly/DCG-Spenden – Die Volksbank verdoppelt Ihre Spende bis 100 Euro

Eine moderne Konfuzius-Skulptur. In einem Konfuzius-Schrein bei Ningbo.

Ziele

Ziel der Gesellschaft ist es, Verständnis und Freundschaft zwischen Deutschen und Chinesen zu fördern. Zu diesem Zweck bemüht sich die DCG um treffende und umfassende Informationen über chinesische Kultur, Politik und Wirtschaft. Vorurteile, Klischees und Missverständnisse sollen abgebaut und durch sachgerechte Kenntnisse und Einschätzungen ersetzt werden. Als Mittel dienen ihr dabei Vorträge, Symposien und Veröffentlichungen, aber z. B. auch die Vermittlung institutioneller Verbindungen etwa zwischen Schulen oder Städten und die Förderung persönlicher Kontakte.

Mitgliedschaft und Spenden

Die DCG ist eine staatlich anerkannte gemeinnützige Organisation. Ihre Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Ihre Veranstaltungen (insbesondere Vorträge und Symposien) und Veröffentlichungen finanziert sie vor allem aus Mitgliedsbeiträgen. So ist sie auf eine möglichst große Zahl von Mitgliedern angewiesen.
Ein- bis zweimal jährlich gibt die DCG ein Mitteilungsblatt heraus. Es geht den Mitgliedern kostenlos zu. Außerdem bemüht sich der Vorstand darum, dass die Mitglieder auch die DCG-Buchveröffentlichungen kostenlos erhalten.
Für jedes neue Mitglied ist die DCG dankbar. Wer ihr beitreten möchte, sollte die dafür bestimmte Erklärung ausfüllen, und der Gesellschaft zuschicken.
Der Jahresbeitrag für Schüler/innen und StudentINNen beläuft sich auf EUR 16.-, für andere Einzelpersonen EUR 36.-, für Ehepaare EUR 52.- und für Firmen und Institutionen EUR 250.- Höhere Spenden sind willkommen.
Die Beiträge sind am Anfang jedes Kalenderjahres fällig.

DCG Beitrittserklärung herunterladen (PDF, 88 kB)

Das Foto zeigt eine moderne Konfuzius-Skulptur in einem Konfuzius-Schrein bei Ningbo.

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